Tanz in den Mai Party

Tanz in den Mai Party in Dortmund 2024

Das FZW feiert den Frühling auf drei Floors und im frisch hergerichteten Biergarten. Halle: Pop, Charts, Klassiker // Club: Rock, Alternative // Bar: Funk, Soul, Old-School-HipHop

Kasalla

Kasalla Dortmund

Nach so stillen und leeren Jahren  und der alternativlosen Absage der Tour 2022 im immer noch wilden Sturm der abebbenden Pandemie feiern die 5 Jungs von Kasalla das Leben so richtig laut, die Kölner Band geht raus. Sammelt das Rudel um sich.

Ausverkauft: Sharaktah

Sharaktah

Mit rauer Stimme und ehrlichen Lyrics spricht Sharaktah aus der Seele einer ganzen Generation. Sein Sound? Rap mit Rock-Ästhetik. Damit spielt sich der leidenschaftliche Musiker nicht nur in die Ohren des Publikums, sondern auch 2024 wieder auf Tour.

Kollapse + Demersal

Demersal

Demersal (DK) Demersal ist eine Hardcore/Screamo-Band, die mit ihrem rauen und aggressiven Sound intensive Gefühle von Frustration und Leere erforscht. Ihre Musik verschmilzt die rasende Energie des chaotischen Hardcore mit… Kollapse + Demersal weiterlesen

FZW Indie Night: Baits, Kill Your Boyfriend

FZW Indie Night Baits FZW Dortmund

Bei der FZW Indie Night präsentieren wir euch regelmäßig jeweils zwei europäische Newcomer-Acts. Diesmal mit Baits aus Österreich und Kill Your Boyfriend aus Italien.

Ausverkauft: Wirtz

Es beginnt mit einem Knall, ein hartes Riff sägt los und schon in der ersten Strophe von „DNA“ ist die letzte Chance auf einen leisen Zweifel laut ausgeräumt: WIRTZ ist wieder da! „Hier wirtz gelebt, nicht inszeniert, das Original ist wieder hier und ist auf Angriff programmiert“, ruft der Frankfurter Musiker in seinem ersten musikalischen Lebenszeichen nach Jahren der Ruhe all jenen entgegen, die ihn so sehnlich vermisst haben und auch denen, die ihn erst jetzt lieben lernen. Es ist eine Kampfansage mit Augenzwinkern, aber die Idee ist klar: „DNA“ ist mehr als ein Lebenszeichen, mehr auch als der Vorbote eines neuen Albums – es ist ein Mission Statement

Schmutzki, Drei Meter Feldweg

30 verschollene Lieder aus 12 Jahren Rumpelei haben die drei Punkrocker aus Stuttgart liebevoll vom Parket gekratzt, von Staubmilben und Mäusekot befreit, um sie dann der ahnungslosen Masse als brandneues Album vorzusetzen. Und wäre das nicht schon dreist genug, ist diese fragwürdige Anthologie auch noch Aufhänger für eine Konzerttournee durch deutschsprachige Lande. Da kann man nur raten: Danach Händewaschen nicht vergessen!